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Grippe und Erkältung: Die richtige Pflege
Wer an einer schweren Grippe erkrankt ist, muss, im Gegensatz zu einer Erkältung, meist gepflegt und betreut werden. Worauf Sie bei Pflege achten sollten.
Grippe und Erkältung: Die Symptome
Typische Symptome für Grippe und Erkältung sind: Fieber, Schnupfen, Husten. Welche Anzeichen noch auftreten können und wann Sie den Arzt aufsuchen sollten.
Grippe und Erkältung: Die Therapie
Bei der Therapie einer Grippe und Erkältung ist Ruhe und Erholung besonders wichtig. Mit welchen Maßnahmen und Medikamente noch behandelt werden kann.
Grippe und Erkältung – Der Virus
Die gefährlichsten Viren einer Grippe sind vom Typ A. Sie verursachen die stärksten Symptome. Eine Immunität ist nicht möglich.
Wie Sie einer Grippe und Erkältung vorbeugen
Ein starkes Immunsystem hilft einer Grippe und Erkältung vorzubeugen. Gegen Grippe schützt auch die Grippeimpfung. Weitere Maßnahmen.
Grippe und Erkältung: Ratgeber und Selbsthilfe
Durch die richtige Pflege bei Grippe und Erkältung können Komplikationen vermieden werden. Einen Ratgeber und Tipps zur Pflege und Selbsthilfe.
Grippe und Erkältung – Schnupfen behandeln
Ein Symptom einer Grippe oder Erkältung ist auch der Schnupfen. Was bei Schnupfen hilft und wie Sie ihn selbst behandeln können.
Richtig die Hände waschen
Es ist ganz einfach, sich so gut wie möglich vor Grippe und Erkältung zu schützen: Indem man sich regelmäßig die Hände wäscht. So geht es richtig.
Grippemedikamente bei Grippe und Erkältung
Grippe wird selten ursächlich, das heißt, mit antiviralen Medikamenten behandelt. Ärzte setzen antivirale Substanzen fast nur bei Risikopatienten ein, weil es bei ihnen leichter zu Komplikationen kommt. Verordnet werden dann vor allem die Neuraminidasehemmer Oseltamivir und Zanamivir: Sie blockieren die Freisetzung neu gebildeter Viren und lindern so die Symptome, reduzieren außerdem das Risiko für Komplikationen und verkürzen die Dauer der Krankheit.Krankenhauseinweisungen, Übelkeit und Erbrechen und tödliche Verläufe können mit diesen Medikamenten verringert werden. Mögliche Nebenwirkungen solcher Virenhemmer sind Übelkeit und Erbrechen. Bei Zanamivir, das inhaliert werden muss, kann es zu asthmaähnlichen Anfällen kommen. Oseltamivir (Handelsname Tamiflu®) ist für Kinder ab einem Jahr (bei einer Pandemie auch für Kinder unter zwölf Monaten) und Zanamivir (Handelsname Relenza®) für Kinder ab fünf Jahren zugelassen. Amantadin nicht so wirksam wie Oseltamivir und Zanamivir Eine weitere Anti-Grippe-Substanz ist Amantadin. Es führt jedoch rasch zur Bildung resistenter Viren und ruft obendrein häufig neurologische Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit und Nervosität hervor. Außerdem wirkt Amantadin nur gegen Influenza-A-Viren. Gegen das Neue Grippe H1N1- Virus hat sich allerdings bereits eine Resistenz entwickelt. Der Wirkstoff ist für Kinder ab fünf Jahren zugelassen. Früher Therapiebeginn mit antiviralen Substanzen Ein Nachteil aller drei Anti-Grippe-Substanzen: Die Therapie muss spätestens 48 Stunden nach Einsetzen der ersten Symptome beginnen. Anderenfalls haben sich die Viren bereits massiv vermehrt und lassen sich durch die antiviralen Substanzen nicht mehr in Schach halten. Auch deshalb ist es so wichtig, dass Risikopatienten bereits in den ersten zwei Tagen den Arzt aufsuchen. In schweren Fällen kann auch nach dem dritten Erkrankungstag noch eine Therapie mit Neuraminidasehemmern versucht werden, dann aber in höherer Dosierung und über einen längeren Zeitraum. Schleimlösende Medikamente empfehlenswert Grippekranke, die sonst gesund sind, bekommen in der Regel keine antiviralen Substanzen verordnet. Sie können jedoch die Symptome medikamentös behandeln. Im Allgemeinen sind die Medikamente und Maßnahmen, die auch bei den Symptomen der Erkältung hilfreich sind, gut während einer Grippeattacke einsetzbar. Fiebersenkende Salicylate sind für Kinder gefährlich. Sie können nach der Medikamentengabe ein lebensgefährdendes Reye-Syndrom entwickeln. Besonders bei Husten und Schnupfen können auswurffördernde und schleimlösende Medikamente hilfreich sein. Sprechen Sie mit Ihrem Apotheker: Er wird Ihnen ein Medikament empfehlen, das zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt.
Selbsttest Grippe und Pneumokokken
Pneumokokken sind Bakterien, die verschiedenste Krankheiten verursachen können. Auch bei einer Grippe kann es zu schweren Komplikationen kommen. Finden Sie im Selbsttest ihr Risiko für Grippe und