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Therapie der Blasenentzündung



Eine Blasenentzündung muss nicht immer mit Medikamenten behandelt werden. Wann Antibiotika sinnvoll sind und welche Tees und pflanzlichen Mittel gegen die schmerzhafte Erkrankung helfen, lesen Sie hier.

Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn
  • Sie starke Schmerzen verspüren
  • die Beschwerden trotz Selbstbehandlung nicht nachlassen
  • Fieber die Symptome begleitet
  • sich Blut im Urin befindet (eine Dunkelfärbung des Urins kann durch Blutspuren verursacht werden)
  • die Nierengegend schmerzt
Wenn Schwangere und Kinder unter einer Blasenentzündung leiden, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Denn er kann die passende Therapie auswählen. Das Gleiche gilt bei starken Schmerzen in der Rückengegend, denn dann besteht die Gefahr einer Nierenbeckenentzündung.

Der Arzt entscheidet dann, ob bei der Therapie der Blasenentzündung eine Behandlung mit Antibiotika sinnvoll und notwendig ist. Ist die Diagnose sicher und die Ursache bekannt, kann man nach Rücksprache mit dem Arzt die Blasenentzündung auch selbst behandeln. Für die Therapie einer Zystitis eignen sich beispielsweise Nieren- und Blasentees oder pflanzliche Mittel.

Wann Antibiotika bei einer Blasenentzündung wichtig und sinnvoll sind, lesen Sie hier.
Mehr über die Anwendung und Wirkung von Nieren- und Blasentees, erfahren Sie hier.
Welche pflanzlichen Mittel die Blasenentzündung bekämpfen können, lesen Sie hier.
Was Sie selbst bei einer Blasenentzündung tun können, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Gegenanzeigen

Grundsätzlich kann es bei der gleichzeitigen Anwendung von mehreren Arzneimitteln zu Wechselwirkungen kommen. Bei bestimmten Krankheiten und gesundheitlichen Störungen dürfen manche Medikamente überhaupt nicht eingenommen werden. In jedem Beipackzettel finden Sie dies unter dem Begriff Gegenanzeigen. Angaben zu den einzelnen Produkten finden Sie im Beipackzettel. Manche Mittel eignen sich nur für den kurzzeitigen Gebrauch.
Autoren und Quellen
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